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SUMMARY:MVZ-Entscheiderwerkstatt (Online-Arbeitsformat)
DESCRIPTION:🩺 Online-Arbeitsformat:\nMVZ-Entscheiderwerkstatt\nIn 3\,5 Stunden zur belastbaren Entscheidungsgrundlage für Verwaltung und Rat. Kein Vortragsseminar – sondern moderierte Fallarbeit mit Peer-Austausch (max. 3 Kommunen).\n📅 Termin: 07. Mai 2026\n⏳ Zeit: 09:00 – 12:30 Uhr (3\,5 Stunden)\n💻 Ort: Online\n👥 Teilnehmerzahl: max. 12 Personen / max. 3 Kommunen\n💰 Gebühr: 1.800 € zzgl. MwSt. pro Kommune (inkl. des Anmelders und bis zu drei weiterer Personen) \nDie MVZ-Entscheiderwerkstatt ist ein 3\,5-stündiges Online-Arbeitsformat für Kommunen\, die bei der Sicherung der ärztlichen Versorgung von „Information sammeln“ zu „Entscheidung vorbereiten“ wechseln wollen. Ziel ist\, in kurzer Zeit Klarheit über den realistischsten Weg (z. B. kommunales MVZ\, Kooperation\, Betreiber-/Trägermodelle\, Übergangslösungen) zu schaffen und daraus eine belastbare nächste Schrittfolge abzuleiten. \nDie Werkstatt ist bewusst kein Vortragsseminar\, sondern moderierte Fallarbeit mit Peer-Austausch. Die Kommune nimmt konkrete Ergebnisse mit: eine 3-seitige Entscheidungslandkarte (Optionen\, Empfehlung\, nächste 4 Schritte)\, eine Checkliste „Was muss vor dem Grundsatzbeschluss geklärt sein?“ sowie neutral formulierte Textbausteine für Rats-/Ausschussunterlagen. \nAdressaten sind Bürgermeister\, Kämmerer\, Hauptamtsleitungen und Projektverantwortliche\, die intern Abstimmung und Entscheidungsvorbereitung verantworten. Das Format ist besonders interessant\, wenn bereits Handlungsdruck spürbar ist (Nachfolgelücken\, Versorgungsrisiken\, politischer Auftrag) und die Kommune in den nächsten 6–18 Monaten zu einer Entscheidung kommen will bzw. muss. Wer noch ganz am Anfang steht und erst Grundwissen zu Versorgungsmodellen braucht\, ist im Einstiegsseminar besser aufgehoben. \n\n🔍 Werkstattinhalt\nViele Kommunen sind heute nicht mehr bei der Frage „ob“\, sondern „wie“: MVZ\, Regionales Versorgungszentrum\, Primärversorgungszentrum\, Gesundheitscampus\, Kooperation\, Betreiberlösung – was ist für unseren Standort realistisch und beschlussfähig? Die MVZ-Entscheiderwerkstatt ist keine Vortragsveranstaltung\, sondern ein Arbeitsformat: wenig Folien\, viel Austausch\, strukturierte Fallarbeit und ein klares Ergebnis\, welches Sie intern weiterverwenden können. \nIm Mittelpunkt stehen: \n\nStandort-Realität statt Wunschdenken: Was ist in Ihrer Kommune in 6-18 Monaten tatsächlich umsetzbar?\nOptionen abgrenzen: Welche Modelle passen (nicht) – und warum?\nEntscheidungsvorbereitung: Was muss vor einem Grundsatzbeschluss geklärt sein\, damit es nicht später teuer wird?\nNächste Schritte: Wer muss wann eingebunden werden\, welche Reihenfolge macht Sinn?\n\n\n📦 Was Sie mitnehmen\nAm Ende der Werkstatt haben Sie drei Bausteine\, die Sie direkt intern nutzen können: \n1.Entscheidungslandkarte (3 Seiten) \n\n2–4 realistische Optionen (inkl. Ausschlussgründe\, Abhängigkeiten)\nEmpfehlung / bevorzugter Pfad mit Begründungslogik\nnächste 4 Schritte (Reihenfolge + Verantwortungslogik)\n\n2.Checkliste „Vor dem Grundsatzbeschluss klären“ \n\nStandort- und Akteurscheck (KV\, Ärzteschaft\, Klinik\, Politik)\nStruktur/Organisation & Trägerschaft\nWirtschaftlichkeit/Finanzierung\nZeitplan\, Ressourcen\, typische Stolpersteine (KV\, Kommunalaufsicht\, Personal\, Verantwortung)\n\n3.Mini-Template: Textbausteine für Rats-/Ausschussunterlagen \n\nneutral formuliert\, verwaltungstauglich\nals Startpunkt für Informations- und Beschlussvorlagen geeignet\n\n📌 Programmüberblick (3\,5 Stunden) \n1️⃣ Rahmen & typische Stolperstellen (ca. 20 Min.) \nKompakt: Welche Muster führen in Kommunen zu Verzögerungen\, Mehrkosten oder falschen Festlegungen? \n\nunrealistische Erwartungen an „schnelle Lösungen“ und Personalgewinnung\nRollen- und Interessenlogik der Beteiligten (KV\, Ärzteschaft\, Klinik\, Politik) – wer braucht was\, wer blockiert wodurch?\ntypische Kosten- und Zeitfallen (zu frühe Festlegung\, falsche Reihenfolge\, fehlende Zuständigkeiten)\nwarum Projekte oft an Verantwortung und Steuerung scheitern – nicht an der Idee\n\n2️⃣ Fallstudie Runde 1 (ca. 70 Min.) \nStrukturierte Arbeit an zwei Kommunen (je 20–25 Min.) – mit klarer Moderation: \n\nAusgangslage in 3 Minuten (Handlungsdruck\, Akteure\, Zeithorizont)\nDiagnose: Engpass & Realitätscheck (Standort\, Personal\, Trägerfähigkeit\, Entscheidungsfähigkeit)\nOptionen: 2–3 plausible Wege mit Risiken\, Abhängigkeiten und Mindestvoraussetzungen\nerste Schrittfolge: was muss zuerst geklärt/aufgesetzt/entschieden werden\, damit der Prozess nicht stecken bleibt?\n\n3️⃣ Fallstudie Runde 2 (ca. 70 Min.) \nZwei weitere Kommunen mit derselben Struktur – plus gemeinsamer Abgleich: \n\nWas lässt sich auf andere Standorte übertragen (Muster\, Reihenfolgen\, Stolpersteine)?\nWas ist standortspezifisch (z. B. Ärztesituation\, Kliniknähe\, politische Lage)?\nKurzfazit pro Kommune: „Welche Entscheidung wird vorbereitet – und was fehlt noch dafür?“\n\n4️⃣ Entscheidungslandkarte live ausfüllen (ca. 40 Min.) \nDie Ergebnisse werden in der Entscheidungslandkarte zusammengeführt: \n\nOptionenliste „kurz\, aber vollständig“ (inkl. Voraussetzungen)\nEmpfehlung mit Begründungslogik (warum dieser Weg – und nicht der andere?)\nnächste 4 Schritte inkl. Reihenfolge und Verantwortungslogik\noffene Fragen werden bewusst getrennt erfasst\, damit sie den Prozess nicht blockieren\n\n5️⃣ Nächste Schritte & Q&A (ca. 10 Min.) \n\nWelche Vorgehensweise passt zu welchem Reifegrad?\nWann lohnt sich welches Modell (und wann eher nicht)?\nAbschlussrunde: wichtigster nächster Schritt pro Kommune.\n\n\n📲 Jetzt anmelden!\nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt (max. 3 Kommunen). 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